Gestaltung die Erste – das Kontextmenü

Sooo, endlich gehts ans Eingemachte :)

Wie könnte eine passende Gestaltung für eine Kochanwendung aussehen? Ich habe versucht meine Funktionen und Schritte einem Thema zuzuweisen. Da alles in der Küche einmal über die Arbeitsplatte geht, habe ich mich dafür entschieden, eine solche als Grundlage für meine Anwendung zu wählen. Außerdem sagt der Name “Arbeits”platte ja schon aus, dass man hier auch interagieren kann.

Meine zu verwendenden Kochgegenstände und Lebensmittel stelle ich in Form von Illustrationen dar – wie diese letztendlich aussehen, habe ich noch nicht festgelegt, allerdings bekommen die Objekte durch die dicke weiße Umrandung einen “Drück-Schieb-und-Benutz-mich” Charakter. Soviel erst mal dazu, das Thema werde ich an anderer Stelle weiter vertiefen.

Eigentliches Thema soll hier die Gestaltung des Kontextmenüs sein. Wie in meinem Prototypen habe ich einen Entwurf mit einem Halbkreis gemacht, hier sind die einzelnen Funktionen  besonders schnell zu erreichen, da sie nah aneinander liegen und die Auswahl durch leichtes Bewegen des Fingers geändert werden kann. Ich habe mit Farben, Abständen und Konturen experimentiert. Außerdem habe ich noch einen Versucht gestartet, das Kontextmenü in Form eines Balkens in dem die verschiedenen Funktionen integriert sind umzusetzen.

In der Galiere finden sich die ersten Entwürfe (Die Icons sind in dieser Form vorerst Platzhalter):

HINWEIS: Bei diesem Screendesign sind keine Menschen zu Schaden gekommen. Es wurde niemandem ein Zeigefinger entfernt.

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2 Responses to Gestaltung die Erste – das Kontextmenü

  1. ralph says:

    In der Tat der Finger ist schon krass…;o)
    ich wär eher für diese Darstellung, denn die anderen Finger decken ja auch evtl. ab und es sieht trotz der Abstraktion natürlicher aus.
    http://idblog.hdm-stuttgart.de/appdesign/2009/12/19/beispiel-clickthrough-fur-multitouch/
    Gruß,
    RT

    • Moni says:

      Da haben Sie wohl recht, sieht wirklich angenehmer aus anzusehen ;) Allerdings finde ich den “Effekt”, das ein Teil der Informationen verdeckt wird, nicht schlecht, da das ja bei späterer Benutzung der Anwendung auch so sein wird…

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